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Brienzer Rothorn, 2340 Meter

Seilbahn: Ja Streckenflug: Nein Soaring: Keine Angabe Windenschlepp: Nein Walk and Fly: Nein Ski and Fly: Nein Paraglider: Ja Drachen: Keine Angabe Webcam: Ja GPS Daten vorhanden Keine IGC Daten vorhanden

Talort:
Sörenberg
 
Höhe Talort:
1159 Meter
 
Höhenunterschied:
580 bis 1240 Meter
 
Start Richtungen:
 
Seilbahn:
Ja
 
Streckenflug:
Nein
 
Soaring:
Keine Angabe
 
Windenschlepp:
Nein
 
Walk and Fly:
Nein
 
Ski and Fly:
Nein
 
Drachen:
Keine Angabe
 
UL:
Keine Angabe
 
GPS Tal:
 
GPS Berg:
 
Qualität Fluggebiet:
 
Qualität dieser Seite:
 
Statistik:
Votes, 11400 Hits
 
Adoption (User):
kurt seit 13.10.2007
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KOSIF beachten und die TMAs und CTRs 
(Meiringen und Alpnach):
Gefahrengebiet LS-D6 Axalp 
Beschreibung: Fliegerschiessen Frequenz: 135.475MHz Call Sign: DELTA 6 Siehe KOSIF 
Typ: Polygon 
Untere Höhe [m]: 1850 
Obere Höhe [m]: 3950 

CTR Gebiete innerhalb des Fluggebietes 
Meiringen 
Art: Militärisch 
Betriebszeit: Mon-Fri 07.30-12.05/13.15-17.05 
Funk: 130.150 Telefon: 0339726464 
Untere Höhe [m]: Obere Höhe [m]: 4600 
Beschreibung: Meiringen CTR (MIL) Classe espace aerien D / Luftraum-Klasse D MIL Nachtflüge und Änderungen der Betriebszeiten / Vols de nuit militaires et changements des heures: voir/siehe NOTAM 

TMA Gebiete innerhalb des Fluggebietes 
Alpnach 4 
Beschreibung: Alpnach TMA SECTOR 4 (MIL) 
Untere Höhe [m]: 1800 Obere Höhe [m]: 3950 

Alpnach 6 
Beschreibung: Alpnach TMA SECTOR 6 (MIL) 
Untere Höhe [m]: 3350 Obere Höhe [m]: 3950 

Schutzzonen innerhalb des Fluggebietes 
Brienzergrat 
Für die Bergkette Brienzerrothorn - Hardergrat - Augstmatthorn haben Vertreter von Hängegleiten, Wildhut, Waldhege und Tourismus nachfolgende Vereinbarungen ausgearbeitet:
Starts in den Eidgenössischen Jagdbanngebieten Augstmatthorn und Tannhorn sind zu unterlassen. Zur Setzzeit von Gemse und Steinbock (Anfang April bis Ende Juni) sind Flüge über die eidgenössischen Jagdbanngebiete Augstmatthorn und Tannhorn von Montag bis Freitag untersagt. 

Startplatzregelung Brienzer Rothorn 
An einer gemeinsamen Sitzung zwischen Wildhut, Jägerschaft, Tourismus und den betroffenen Gleitschirmclubs wurde eine neue Startplatzregelung am Brienzer Rothorn beschlossen. 

Ziel ist die Lebensraum-Verbesserung des Steinwildes.Startplatz S4 stellt ein Problem dar. Durch die Starts der Hängegleiter wird das in der südlich ausgerichteten Flanke äsende Steinwild gestört und lässt sich dann einige Zeit nicht mehr blicken. Doch exakt dieser Startplatz ist für Flüge auf die Sörenberg-Seite absolut notwendig. Auf der Suche nach einem für alle Seiten vertretbaren Kompromiss einigte man sich schliesslich auf folgende Regelungen:

Der Startplatz S I bleibt unverändert in Betrieb 
Die beiden aus den Gleitschirmpionierzeiten stammenden Startplätze S2 und S3 werden geschlossen, resp. verlieren den offiziellen Status.

Beim Start ab S4 soll auf sofortiges Eindrehen und Kurbeln verzichtet werden. 

Es gilt: 
Nach dem Start geradeaus fliegen und am südlich verlaufenden Grat Höhe machen, so früh wie möglieh östlich abdrehen.Möglichst kein Kurbeln und Kratzen in der Südflanke zwischen dem erwähnten Grat und der Bergstation der Brienz-Rothorn-Bahn (gelb gezeichnet)

Fazit: 
Diese Regelung schafft für unseren Sport keine oder nur minimale zusätzliche Einschränkungen. Auswirkungen hat der Kompromiss höchstens auf das Verhältnis zwischen den Diskussionspartnern, insbesondere zwischen den Gleitschirmclubs und der Wildhut - und zwar äusserst positive! Es bleibt zu hoffen, dass die getroffenen Abmachungen durch die GleitschirmpilotInnen eingehalten werden und auch dem Steinwild nütze

Infos: 
Fluggruppe Oberhasli-Brienz
Gleitschirmclub Amt Entlebuch
Infos zur Startplatzkarte
S1 bleibt wie gewohnt und ohne Einschränkungen aktiv. Wenn immer möglich muss am Brienzer Rothorn von S1 gestartet werden. 
S3 und S2 werden geschlossen, d.h. es handelt sich nicht mehr um offizielle Startplätze! 
S4 bleibt aktiv, mit der Einschränkung, dass nach dem Start schnellstmöglich nach
links über den Grat (Osten) abgedreht werden muss 
Generell gilt, dass der Kessel zwischen S1 und dem südlich Richtung Dirrengrind
von S4 verlaufenden Grat (auf der Karte gelb markiert) gemieden werden sollte;
Dies gilt auch für das Soaren / Thermikkurbeln.